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Für das Genre Besonderes sind 146 aktuelle CD-Besprechungen vorhanden.
Momentan gezeigte Treffer: 1 bis 10
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CD
Sa Dingding: Harmony (Besonderes)
Ein bisschen klingt das Ganze nach Ethno-Märchen: Sa Dingding wuchs unter mongolischen Nomaden auf, bevor sie von einer Plattenfirma entdeckt wurde. Jetzt kombiniert sie Mandarin-Gesang und chinesische Instrumente wie Er Hu und Wa-Flöte mit kontemporären Electronica. Aber statt New-Age-Kitsch zu bedienen, findet Dingding eine neuartige musikalische Sprache. Und so erinnert ihr sanft fließender Eth... mehr

Bewertung: überzeugend
CD
Autechre: Oversteps (Besonderes)
Es bedarf mit Sicherheit gehöriger Anstrengung, eine Platte aufzunehmen, die so fordernd, so alle Aufmerksamkeit verlangend ist wie "Oversteps". Auf ihrem neunten Album verfeinern Autechre das Prinzip, das sie spätestens seit dem 1998 erschienenen "LP5" verfolgen: Weg vom Song, eh klar. Aber auch weg vom Track als ein auf Wiederholung basierendes Konstrukt mit einem Mindestmaß an Eingängigkeit. Ro... mehr

Bewertung: ausgezeichnet
CD
Salif Keita: La Différence (Besonderes)
Nicht nur musikalisch ein Grenzgänger: In "La Différence", dem Titeltrack seines neuen Albums, ruft Salif Keïta ausdrücklich zu Toleranz auf. Er selbst geht mit gutem Beispiel voran: Wie kaum ein anderer schafft es der 60-Jährige aus Mali, die indigene Musik seiner Heimat mit französischem Chanson zu versöhnen. Auf diese Weise gelingt es ihm, ein breites Weltmusik-Spektrum abzudecken, das auf der ... mehr

Bewertung: überzeugend
CD
Ali Farka Touré & Toumani Diabaté: Ali & Toumani (Besonderes)
Zweifacher Grammy-Gewinner, einer der bekanntesten Musiker Malis, gar "der Bluesman Afrikas": Der 2006 an Knochenkrebs verstorbene Ali Farka Touré darf mit Recht als Weltmusik-Legende gelten. Und auch wenn der Gitarrist sein Leben lang die musikalischen Urformen seines Heimatlandes erforschte, so zeigt das jetzt posthum veröffentlichte "Ali & Toumani" doch einmal mehr, dass Musik eine globale Spra... mehr

Bewertung: überzeugend
CD
Angélique Kidjo: Õÿö (Besonderes)
Seit 2002 ist Angélique Kidjo offizielle Botschafterin des Kinderhilfswerks UNICEF. Wenn man so will, eine logische Konsequenz ihres Schaffens. Denn einer der größten Verdienste der Musikerin aus dem Benin ist es sicherlich, afrikanische Musik populär gemacht zu haben, aus ethnologisch interessierten Insider-Zirkeln heraus in die Charts ("Agolo" war 1994 ein weltweiter Hit) geführt zu haben. An Ve... mehr

Bewertung: ausgezeichnet
CD
Loreena McKennitt: A Mediterranean Odyssey (Besonderes)
Es ist immer wieder wohltuend, wie stark sich einige kanadische Musiker noch in ihren europäischen Wurzeln beheimatet fühlen und doch ständig offen für Neues sind. Bestes Beispiel dafür ist Loreena McKennitt: Die 52-jährige Songwriterin und Sängerin huldigt auf ihrem Doppel-Album "A Mediterranean Odyssey" nicht nur ihren irisch-schottisch-gälischen Vorfahren, sondern auch den blut- und glutvollen ... mehr

Bewertung: akzeptabel
CD
Susan McKeown & Lorin Sklamberg: Saints & Tzadiks (Besonderes)
Susan McKeown, irische Sängerin und Stipendiatin der American Musical and Dramatic Academy in Manhattan, steht nicht nur für einen bemerkenswerten Output - allein im Jahr 1997 brachte sie drei Alben heraus: Weltweit bewundern handverlesene Fans ihre intellektuell motivierte Rückbesinnung auf die Musik ihrer keltischen Vorfahren. Auf "Saints & Tzadiks" lässt sie die Klänge ihrer Heimat bei einer ji... mehr

Bewertung: akzeptabel
CD
Al Jarreau: The Very Best Of (Besonderes)
Die Stimme als Instrument: Mit den Stimmbändern wie auf Gitarrensaiten spielen, jazzy scatten, schnarren und leiern, abgehackt beatboxen, melodiös sirren oder wie eine gestopfte Trompete quaken? Al Jarreau, Jazzsänger der alten Garde, kann all das und noch mehr. Für alle, die seine große Zeit Ende der 70er- und 80er-Jahre, aber auch die neuen Sachen mitbekommen und genossen haben, bringt er nun zu... mehr

Bewertung: überzeugend
CD
Snorre Schwarz: Petit Berlinois (Besonderes)
"Die Musiker und der Schlagzeuger bitte auf die Bühne" - diesen blöden Musikerwitz muss sich Snorre Schwarz nicht mehr anhören. Denn der Drummer von Songwriter Maximilian Hecker singt auf "Petit Berlinois" nun seine eigene Lyrik - und das völlig ohne jedes Schlagwerk.

Ein Trommler, der sich in Poesie übt? Eher umgekehrt, den Snorre Schwarz bewegt sich auf seinem Solodebüt zurück zu seinen W... mehr

Bewertung: überzeugend
CD
Diverse: La Musica Della Mafia - Best Of: Uomini D Onore (Besonderes)
Natürlich wäre es jetzt praktisch, Italienisch zu können, zu verstehen, was die Sänger und Sängerinnen aus Kalabrien hier mitzuteilen haben. Eines dürfte klar sein: Wo das, was in Deutschland so oft an italienischer Pop- und Schlagermusik ankommt, oft genug schrecklich verkitscht wirkt, kommen die Stücke auf "Uomini D Onore" in erster Linie über ihre Ehrlichkeit. Natürlich sind sie für ein Publiku... mehr

Bewertung: ausgezeichnet
TV-Kurztipps

für Heute,
den 07.09.2010

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